Stoneman Trail

Manuel und Markus mit Roland Stauder ehemals Corratecprofi
Manuel, Roland Stauder, Markus

                                     Sexten Südtirol
 
                               Tag 1: 61,1 km 2.585 hm
 
Als Ausgangspunkt für den Stonemantrail als 2-Tages Tour empfiehlt sich Sexten. Von dort geht es über die Lärchenhütte, Helmrestaurant vorbei an der Hahnspielhütte stets problemlos fahrbar hinüber zum Leckfeldsattel und zur ersten Stempelstelle.

Es folgt die kurze, aber äusserst steile Auffahrt zur Sillianer Hütte. Für Manuel war auch diese Rampe mal wieder überhaupt kein Problem. Anschliessend die lange Singletrailquerung über den karnischen Höhenweg und die Demutpassage hinüber zum Kniebergsattel, der zweiten Stempelstelle.
 
Die Abfahrt hinunter nach Padola erfolgt auf größtenteils breiten langweiligen Forstwegen. Kurz hinter Padola, im Valgrande, wartet dann die dritte Stempelstelle, bevor es auf eine etwas zähe Forstraßenauffahrt hinauf zum Kreuzbergpaß geht.

Gleich hinter dem Paß biegt man links ab und kurbelt noch die letzten 250-300hm des Tages zur Rotwandwiesenhütte hinauf. Die Strecke ist immer wieder mit steilen Abschnitten gespickt. Diese sorgten bei Manuel immer wieder für ein entspanntes Lächeln!

An der Rotwandwiesenhütte wurde die vierte Markierung ins Armband geknipst. Um der langweiligen Forstraßenabfahrt hinunter nach Putschall zu entgehen, entschieden wir uns für den Weg 153 ins Fischleintal. Aufgrund der schon späten Jahres- und Uhrzeit war dies eine sehr gute Entscheidung. Es waren keine Wanderer unterwegs und so konnten wir diesen herrlichen Trail völlig entspannt genießen.
 
Nach dem letzten Trail des Tages ging es auf der Straße zurück über Moos nach Sexten in unsere Pension.
 
 
                        Tag 2: 60,1 km 1.721 hm
 
Die zweite Etappe startet recht gemütlich mit einer lockeren Einrollphase auf Radwegen und Nebenstraßen von Sexten über Innichen hinüber nach Toblach.

Ab Toblach geht es dann vorbei an der Lachwiesenhütte und Silvesteralm an den Anstieg zum 2550 m hohen Marchkinkele. Nach der Silvesteralm zeigt der Marchkinkele dann seine Zähne, und man bekommt zu spüren, warum das hier Stoneman-Trail heisst. Steine liegen genug auf den zahlreichen Serpentinen der Militärstraße, die sich ab dem großen Wegedreieck ca. noch 700 hm hinaufschlängelt. Schliesslich ist man aber doch an der Stempelstelle angekommen, von dort hat man ein tolles Panorama in alle Richtungen. 

Nach Querung hinüber zu der Gruppe von Bunkern geht es los, bereits vorher schon fällt der Blick auf die Serpentinen des Trails. Selten sehr schwer führt der Wanderweg hinunter nach Winnebach. Leider ist der Spaß viel zu früh vorbei und man mündet in eine Forststraße, später auf Asphalt und wenig später erreicht man Winnebach an der Pustertaler Staatstraße.
 
Von Winnebach ging es wieder über Radwege und Nebenstraßen über Innichen zurück nach Sexten.
  
  
Tour getestet und für gut befunden von Manuel und Markus :-)